Wir verbinden alle: Pfadfinder im Pfarrbereich

asd

Seit Herbst 2005 gibt es in Laucha die Christlichen Pfadfinder. Kinder und Jugendliche erproben in regelmäßigen Gruppenstunden alles, was man braucht, um auf Fahrt zu gehen. Auf diesen Fahrten lernen wir nicht nur Gottes Schöpfung kennen und lieben, sondern wir erleben, wie wichtig christliche Werte - wie zum Beispiel Nächstenliebe, Ehrlichkeit, Vertrauen - sind. In allen Sippen wird gesungen und Gitarre gespielt - was wäre eine Runde am Feuer ohne Lieder!

Als Pfadfinder im Burgenlandkreis haben wir eine besondere Beziehung zur Welt des Mittelalters - die Sippen heißen: Adler, Einhörner und Greifen. Nur die "Nutrias" aus Kleinjena fallen etwas aus dem Symbolsystem heraus.

Natürlich gehören auch Erwachsene zum Stamm. Aber die Sippen werden durch Jugendliche geführt. Uns ist die Verbindung zu anderen demokratischen Organisationen wichtig. Dabei haben sich vor allen zu den Johannitern gute Beziehungen entwickelt. Von ihnen kommt auch direkte Hilfe, wenn es nötig ist.

 

Kontaktmöglichkeiten:

 

Pfarramt Laucha

Untere Hauptstr. 6

06636 Laucha

kirchspiel-laucha@t-online.de

 

Die nächsten großen Pfadfinderaktionen unseres Stammes werden sein:

 

5.-6.6. Fahrt zum regionalen Kirchentag nach Lißdorf

18.6.-20.06. Bundesversammlung auf der Burg des VCP in Rieneck

 

Einhörner-Sippe auf Wanderschaft im Unstrut-Tal und auf der Finne

 

Die Sippe der Einhörner wanderte vom 30. April bis zum 2.Mai 2010 von der Glockenstadt Laucha an der Unstrut eine Runde an Unstrut und Biberbach entlang. Bei recht kühlem Wetter brach die Gruppe am Freitagnachmittag von der Sankt-Marienkirche in Laucha nach Bad Bibra auf, wo sie die Nacht auf dem Domberg verbrachten. Von Bad Bibra ging es am Samstag das malerische Biberbachtal entlang. Vorbei an der Jakobus-Kirche Thalwinkel und durch Tröbsdorf erreichten die Einhörner Kirchscheidungen. Dort nächtigten sie in der Pfarrei der St.-Johannes-Gemeinde. Am Sonntag kehrten sie dann teilweise mit Blasen an den Füßen wieder nach Laucha zurück. 

 

 

 

Unstrut-Pfadfinder mit erster Ranger/Rover-Gruppe in Mitteldeutschland

 

Laucha. Der Pfadfinderstamm Surf (Saale-Unstrut-Region und Finne) gründete am  Wochenende 24./25.4.2010 als erster Pfadfinderstamm in Mitteldeutschland eine Ranger/Rover-Runde. Ranger (Frauen) und Rover (Männer) sind die älteste Altersstufe in der Pfadfinderarbeit. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen müssen mindestens 16 Jahre alt sein und leiten ihre Gruppe selbst. Dabei werden sie von einer Mentorin/einem Mentor begleitet. In der Zeit des Erwachsenwerdens können die Jugendlichen in dieser Gruppe selbst noch Pfadfinden erleben, während sie nicht selten für die jüngeren Pfadfindergruppen schon als Gruppenleiter auftreten. Das vergangene Wochenende diente der Gruppenfindung und Planung einer Wanderung mit für die GruppenteilnehmerInnen unbekanntem Ausgangsort.

Pfadfinder senden Friedenslicht von Rossbach aus in den Burgenlandkreis

 

Ökumenischer Gottesdienst am 4.Advent mit Flamme aus Bethlehem

Rossbach. In der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem wurde die Flamme entzündet. Ein Zeichen des Friedens soll dieses Licht sein. Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sie von Israel aus in viele verschiedene Länder der Erde gebracht. Am Abend des 4.Advent wurde das Friedenslicht aus Bethlehem in einem ökumenischen Gottesdienst in die Gemeinden unserer Region gesandt. „Wir haben alle Menschen eingeladen, am 4.Advent um 18 Uhr in die katholische Kirche nach Rossbach zu kommen und das Friedenslicht mitzunehmen in ihre Dörfer und Städte“, sagte Pfarrer Michael Schlauraff, Mitglied der Stammesleitung der Pfadfinderinnen und Pfadfinder an Saale, Unstrut und Finne. Auch die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben in den Tagen nach dem 4.Advent das Friedenslicht zu verschiedenen Einrichtungen im Burgenlandkreis gebracht. Auf diese Weise brachten sie Gottes Frieden und die Wärme seiner Liebe in die Häuser und folgten einem alten Wort des Propheten Jesaja, wo es heißt „Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt.“

Die Gemeinden, die sich am 20.Dezember das Friedenslicht in Rossbach abholten und die Flamme gut hüteten, konnten am Heiligen Abend in ihren Kirchen die Kerzen mit der Flamme aus Bethlehem entzünden. In vielen Orten konnten die Menschen das Licht der Weihnacht dann mit in ihre Häuser nehmen und auf diese Weise spüren, wie Gottes Frieden zu ihnen kommt. Wer das Licht empfangen hat, konnte damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, so wurde an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.